Berlin-Vegan: Novartis, Impfungen und die Waldkinder

Novartis, Impfungen und die Waldkinder

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Verehrte Damen und Herren des Bundesverbandes der Natur- und Waldkindergärten in Deutschland e.V.!

Mit großem Interesse habe ich als naturorientierte Erziehrin heute die Seiten Ihres Bundesverbandes bvnw.de/ durchgestöbert. Auch mir ist es ein persönliches Anliegen, gerade jungen Menschen die Achtung vor der Natur nahezubringen. Umso geschockter war ich, als ich in der Linkliste Ihrer Seite einen Verweis auf die Seite www.impfe-sorgenfrei.de entdecken mußte, auf der für allerlei Impfungen geworben wird.

Ich hatte in den vergangenen Jahren Gelegenheit, mich mit der Impfproblematik auch einmal aus Sicht jenseits der Hochglanzbroschüren der Pharmaindustrie zu befassen. Diese (zugegebenermaßen nur theoretischen, denn ich bin kein Arzt) Informationen haben mir das Grundprinzip der Impfungen erklärt, die hanebüchenen Versäumnisse in Zusammenhang mit Impfungen ...
Wußten Sie von der Verschwiegenheit über das wahre Ausmaß von Impfschäden, z.B. daß es bis zum heutigen Tage kein offizielles Impfschadensregister gibt, daß Impfschäden von den Betroffenen und deren Angehörigen selbst bewiesen werden müssen und ihnen keine einzige staatliche Stelle dabei behilflich ist? Wußten Sie, daß von allen Berufsgruppen die Ärzte ihre Kinder am wenigsten impfen lassen?- ich denke, sie werden wissen, warum. Mit dem Link auf die Seite www.impfe-sorgenfrei.de wird ein falsches Bild über das Impfen vermittelt.

Für die Inhalte dieser Seite zeichnet Novartis verantwortlich. Novartis, der viertgrößte Pharmakonzern weltweit, sah sich genötigt, den Staat Indien vor Gericht zu zerren, weil dieser keine teuren Originalmedikamente sondern stattdessen billigere Generika für die Betreuung Kranker verwenden wollte. Dafür erhielt Novartis 2007 den NegativAward "Public Eye on Davos".  Ebenfalls im Jahre 2007 erhielt Novartis den NegativPreis "Big Brother Award" in der Kategorie "Arbeitswelt" für die Bespitzelung seiner Arbeitnehmer.

Da Novartis 1996 aus etlichen Firmenfusionen hervorging, ist Novartis natürlich auch mit deren zweifelhafter Geschichte eng verbunden. So "beglückte" im Jahre 1938 Albert Hofmann für Sandoz die Welt mit LSD. Ebenso zeichnet Sandoz für die verheerende Brandkatstrophe am 1. November 1986 verantwortlich, bei der Chemikalien in den Rhein abflossen, von denen er sich jahrelang nicht erholen konnte.

Ciba begann 1954 mit der Herstellung von hochgiftigen Insektiziden. J.R. Geigy, mit dem Ciba später fusionierte begann bereits 1935 damit und entwickelte im Laufe der Zeit das Insektizid DDT, welches mittlerweile hier und in anderen westlichen Industrienationen aufgrund schwerster Schädigungen verboten ist, aber in verantwortungsloser Weise nur des Profits wegen immernoch in ärmere Länder verkauft wird.

Aber Novartis mischt auch über die Auslagerung der Agrarsparte in den neuen Konzern Syngenta im Bereich der Genmanipulation (z.B. an Reis und Gerste) kräftig mit. Wie Sie sicherlich wissen, stellt die Genmanipulation und die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen eine der gegenwärtig größten Gefahren für die Natur und damit auch für das Überleben der Menschen auf dieser Erde dar.

Nicht zuletzt werden für die Entwicklung und Testung aller Impfstoffe grausame Tierversuche durchgeführt, obwohl Tiere ein wesentlicher Bestandteil der Natur sind, die Sie wie ich für schützenswert halten. Tierversuche stehen in krassem Widerspruch zu einer Kindererziehung mit ethisch-moralischem Anspruch.

Nachdem ich Sie nun hoffentlich nicht allzusehr mit der zweifelhaften Geschäftsphilosophie von Novartis genervt habe, hier einen wirklich interessanten Link zum Thema Impfen:
http://www.impfkritik.de/

und meine ausdrückliche Bitte und Aufforderung, den Link auf die Seite  dieses verantwortungslosen Konzerns umgehendst zu löschen, verbleibt

Mit freundlichen Grüßen