Berlin-Vegan: Schweinegelatine in Werbe-Gummibärchen der Dt. Post

Schweinegelatine in Werbe-Gummibärchen der Dt. Post

Hallo Deutsche Post Team,

wie Ihnen selbst hoffentlich bekannt ist, verteilt Ihr Unternehmen
schweinegelatinehaltige Gummibärchen  an jene Menschen, die bei Ihnen
Kunde sind. Da ja nun der eine oder andere Mensch Kinder hat, kann es passieren, dass die Gummibärchen bis hin in die Kinderhände gelangen.

Sind sie sich eigentlich über die gesundheitlichen Risiken bewusst, die
Schweinegelatine in Gummibärchen beim Menschen, vor allem bei kleinen Kindern auslösen?

Sind Sie sich auch im klaren darüber, das Tiere dafür sterben? Wohl eher weniger, sonst würden sie diese ja nicht "bedenkenlos" verteilen! Sind Sie also ein weiteres Unternehmen, das nur Geld durch Tod verdient?!

Ich fordere sie hiermit auf, ihr "Schmutzbärchen" die unschuldige Kinder
verunreinigen und krank machen können, umgehend vom Markt zu nehmen und diese dann zu verbrennen bzw so gesundsheitschonend wie es nur geht, den Kreislauf des Lebens wieder zurückzugeben, gemäß "Asche zu Asche und Staub zu Staub!" Eine groß angelegte Rückrufaktion wäre sinnvoll.

Sie sollten sich belesen bei www.fleisch-macht-krank.de. Das man nun nicht extra eine Seite aufzubauen hat, die das heisst "Gelatine-macht-Krank.de" brauche ich hoffentlich nicht noch extra zu erwähnen. Es gibt mitlerweile genug Geliermittel, wie Agar Agar, die rein pflanzlich sind.

Das Image, das Ihre Firma nun durch diese Aktion erleidet, erleiden kann, kann von einem beträchtlichen Ausmaß sein, denn es gibt wohl 6 Millionen Vegetarier und noch eine vermutlich ungemessene Statistik von ebenso vermutlich weniger Veganern, aber dennoch vorhanden Veganern, die auch durchaus Kunde bei der Postbank sein können.

Da in solchen Kreisen vor allem auch Mundpropaganda sehr starke Wirkung erzielt, kann es sein, das sich durchaus in kürzester Zeit einfach mal eine Runde Million weniger Kunden innerhalb Deutschlands verlieren können. Mich inklusive, als Veganer.

Hier noch einmal klar und verständlich:

Sie sollen, so sie künftig essbare Werbegeschenke vergeben, jene "tierproduktfrei", also frei von "tierischen Produkten" und tierischen Nebenprodukten" produzieren, denn für den Kunden, kann es ruhig das Beste sein, bei der Gelegenheit sollte man den ansteigenden Biotrend in Deutschland ebenso wenig ausser acht lassen.

Ich erwarte natürlich eine Stellungnahme von höchster Ebene

mit tier- und umweltfreundlichen Grüßen