Berlin-Vegan: Endlich Verbot der Sodomie in Deutschland

Endlich Verbot der Sodomie in Deutschland

poststelle@bmvel.bund.de, horst.seehofer@bundestag.de, matthias.berninger@wk.bundestag.de, poststelle@fli.bund.de, poststelle@bvl.bund.de, seehofer@bvl.bund.de, pressestelle@bmvel.bund.de, horst.seehofer@bundestag.de, info@horst-seehofer.de, 321@bmelv.bund.de

alle weiteren Bundestagsabgeordneten können Sie hier im Word-Dokument rauskopieren (ggfs. mit Schreibschutz öffnen)

Herr Bundesminister Horst Seehofer
Bundesministerium für Verbraucherschutz,
Ernährung und Landwirtschaft
Wilhelmstr. 54
10117 Berlin
Telefax: 030/2006-4262 oder 01888-529-4262


Sehr geehrter Herr Minister Seehofer,sehr geehrte Damen und Herren im Bundestag,

um es zu begreifen, muss man es mind. zweimal lesen: Sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren sind in Deutschland seit 1969 NICHT mehr verboten! Es ist dem Menschen offenbar nicht genug der Grausamkeiten, Tiere in dunklen Massenställen auf engstem Raum zu quälen, in stickigen Lastwägen durch Europa zu fahren, sie in Tierversuchslaboren zu malträtieren oder sie in den Schlachthöfen zum Teil bei vollem Bewusstsein aufzuschlitzen. Die "Krone der Schöpfung" macht in ihrer Perversität auch vor dem Tier als Sexualobjekt keineswegs Halt.Sodomie ist in unserer Gesellschaft derart weit verbreitet, dass allein in Deutschland jährlich nach Schätzungen von Sexualforschern 500.000 Tiere dabei zu Tode kommen. Nach Berichten amerikanischer Forscher nehmen 40-50 % der Männer, die auf einer Farm aufwachsen, sexuelle Beziehungen zu Tieren auf. Laut FBI-Studien hatten 80 % der Frauenmörder und Vergewaltiger vor oder parallel zu ihren Verbrechen Sex mit Tieren.

Sexueller Missbrauch an Kindern ist berechtigterweise verboten, jener an Tieren, die mindestens genauso hilflos und unschuldig sind, jedoch eigenartigerweise nicht, genauso wie der Besitz von Sodomievideos und -schriften nicht verboten ist. Die Sodomiten machen sich höchstens der Sachbeschädigung schuldig, wenn sie ein fremdes Tier verletzen oder beschädigen. Welch ein Hohn, hier wiederum fühlende Individuen als Gegenstände zu bezeichnen! Zudem wird dies natürlich so gut wie nie verfolgt und schließt nur offensichtlichste körperliche Verletzungen mit ein, aber noch nicht einmal die seelischen Leiden. Dies muss sich alles schnellstens ändern.

Nicht nur ich bin der Meinung, dass der sexuelle Missbrauch von Tieren schon viel zu lange geduldet wurde. Wie lange will man denn noch dem Missbrauch einen rechtlichen Freifahrschein geben? Wie lange dürfen sich Menschen noch ungestraft an Tieren vergehen? Ziel muss die Verankerung eines Verbots gegen den sexuellen Missbrauch im Tierschutzgesetz sein und dann auch die Umsetzung in der Judikative. Ein Verbot, das unmissverständlich sexuelle Handlungen des Menschen mit Tieren strafrechtlich ahndet.

Mit tierfreundlichen Grüßen,