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Süßer Wolz

Eine „Oase der Ruhe und Entschleunigung mit Anspruch zur Ganzheitlichkeit“, so könnte man das bereits seit April 2016 in der Brunnenstraße zwischen den U-Bahnstationen Rosenthaler Platz und Bernauer Straße gelegene bio-vegane Tagescafé „Süßer Wolz“ bezeichnen.

 

Was auf den ersten Blick wie ein eher kühles Designprojekt für wohlhabende Großstädter wirkt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ein bis ins Letzte durchdachtes Herzensanliegen des namensgebenden Inhabers Christian Wolz. Denn wie ich bei meinem ersten Besuch in diesem außergewöhnlichen Café erfahren durfte, möchte Christian durch seine eigenhändig kreierten und unheimlich raffinierten Kuchen-, Torten- und Pralinendelikatessen der oftmals skeptischen breiten Masse beweisen, wie sich auf hohem Niveau pflanzlich schlemmen lässt. Und dabei ist es ihm nach eigener Aussage genauso wichtig, dass alle seine Zutaten nicht nur rein pflanzlich, sondern daneben auch noch biologisch erzeugt, fair gehandelt und auch sonst möglichst nachhaltig produziert wurden. Darum legt er auch großen Wert darauf, dass keine Ressourcen in Form von Lebensmitteln oder überflüssiger Verpackung verschwendet werden.

 

Dass bis auf den ungemein entspannenden Klang zwitschernder Vögel und anderer Naturgeräusche keine – wie in fast allen Cafés und Restaurants üblich – Musik zu hören ist, ist Teil des auf Achtsamkeit für den Moment ausgerichteten Gesamtkonzepts. Und man mag es kaum glauben, aber es funktioniert! Schon nach kurzer Zeit in seinem Café merkt man, wie hektisch alles um einen herum tatsächlich ist und kann sich voll und ganz auf die Geschmacksexplosionen seiner süßen Köstlichkeiten (zwischen 1,50 € und 3,90 €) sowie der Kaffee- und Teespezialitäten konzentrieren.

Mit dem Süßen Wolz hat nun auch Berlin-Mitte ein Highlight bekommen, was bei keiner veganen Erkundungstour fehlen darf!

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