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Salädchen

Ein Gastbeitrag von Luise S.

Das Salädchen ist ein Franchise-Unternehmen, das zwei Läden in Berlin betreibt. Das Konzept ist einfach und schnell erklärt: es wird gesundes Fastfood angeboten, das satt macht und trotzdem bezahlbar bleiben soll. Im Salädchen bekommt man – wie der Name bereits verrät – eine breite Salatauswahl, die man sich selbst zusammenstellen kann. Wer Hunger auf etwas Warmes hat, kommt aber auch nicht zu kurz: die „Ofenknolle“ für 2,90 € erhält man mit Kräuter- oder Paprikaquark (nicht vegan). Zusätzlich kann man sie mit Zutaten aus der Salatbar individuell ergänzen. Auf der Menükarte findet man außerdem diverse Suppen und Eintöpfe, von denen die Möhren-Ingwer-Suppe vegan ist.

Wir waren zu Besuch im Salädchen auf der Schönhauser Allee 113. Die Inneneinrichtung ist in Grün- und Orangetönen gehalten, was den Laden hell und freundlich macht. Der Angestellte war sehr freundlich und erklärte uns geduldig den Bestellvorgang: Für 3,90 € bekommt man einen kleinen Salat, deren Grundzutat entweder Nudeln, grüner Salat oder ein Mix aus beidem ist. Danach kann man aus diversen anderen Basiszutaten vier auswählen (z.B. Gemüse, Nüsse, Croutons) – jede weitere Zutat muss man extra bezahlen. Im Preis enthalten ist außerdem ein Brötchen. Bei den Dressings stehen derzeit zwei vegane zur Auswahl.

Unser kleiner Salat mit dem neuen, veganen Chili-Mango-Dressing war sehr lecker, stillt aber nur den Appetit. Wer richtig Hunger hat, sollte sich den großen bestellen.
Beim Bio-Tetrapackeistee „Rooitea Ananas-Passionsfrucht“ war weder Ananas noch Passionsfrucht drin, ansonsten ist das Salädchen eine willkommene Abwechslung zu herkömmlichen Fastfood-Läden.

P.S. In Kürze wird das Sortiment auch um weitere vegane Produkte erweitert.