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Hasina Eatery

Im September 2012 eröffnete der gebürtige Bangladeschi Shorab Amin mit seiner Frau Jesmin das Hasina Eatery nahe des U-Bahnhofes Rehberge im Wedding.

Ursprünglich wollte das Ehepaar wohl ein rein veganes Restaurant eröffnen, befand dann aber, dass die Zeit in diesem Kiez noch nicht reif dafür ist. Es gibt nun auch omnivore Gerichte, der Schwerpunkt ist aber zum Glück vegan/vegetarisch.

Hasina_Eatery

Das Restaurant bietet indisch-mexikanische Fusionsküche. Dies bedeutet aber nicht, dass es hier verrückte Speisekreationen gibt, sondern lediglich Gerichte beider Länder: neben ayurvedischen Spezialitäten aus der Region um den Golf von Bengalen auch Nachos, Burritos und Enchiladas.

Es gibt keinerlei mexikanische Gerichte die vegan sind, aber acht  indische mit Tofu. Sie werden alle mit Pilau-Reis serviert. Weiterhin gibt es Salate, verschiedene Beilagen und sogenannte „Hausnoodles“. Zu den Spezialitäten des Hauses zählen Chole Bhatura, Samosas, Roti Rolle und eine hausgemachte vegane Boulette. Leider gibt es keine in der Karte ausgewiesenen Desserts. Das Essen war gut gewürzt. Laut der Karte sind alle Speisen frei von künstlichen Zusatzstoffen, Geschmacksverstärkern und Farbstoffen.

Die Hauptgerichte sind preislich sehr fair und liegen zwischen 4,30 € und 6,30 €. Die Getränkepreise sind niedrig bis durchschnittlich. Leider werden keine veganen Varianten des Mango Lassis und der Chai Tees angeboten. Anzumerken ist noch, dass es keine alkoholischen Getränke gibt.

Wir wurden von dem Geschäftsführer selbst bedient, welcher äußerst sympathisch, zuvorkommend und aufgeschlossen war. Auch dessen Tochter bedient und ist sehr freundlich. Wer möchte, bekommt auch ein Bonuskärtchen, mit der man die zehnte Mahlzeit gratis bekommt.