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Die Leckereienfabrik

Die Leckereienfabrik ist seit Mai 2017 leider vorübergehend geschlossen und konzentriert sich auf ihr Catering.

In der Schönberger Gustav-Müller-Straße 15, sieben Gehminuten vom S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke entfernt, findet man seit März 2015 “Die Leckereienfabrik”, die von Claudia und Melanie geführt wird.

Hier werden Frühstück, selbstgemachte Torten, Kuchen und Brote angeboten und das alles 100% vegan.

Bei der Suche nach einem geeigneten Ort hatten beide schon fast aufgegeben, da sie einfach keinen Laden finden konnten, der ihren Wünschen entsprach. Durch Zufall erfuhr Melanie von einem offenen Laden um die Ecke ihrer Wohnung – und die Idee vom eigenen Café konnte doch noch realisiert werden. Der Name ergab sich automatisch, da die Beiden im Vorfeld schon eine Menge Erfahrung bei der Herstellung und beim Verkauf ihrer veganen Leckereien sammeln konnten und die Resonanz darauf nur diesen Namen hervorrufen konnte.

Claudia hat das Konditorhandwerk nicht gelernt, träumte aber ihr gesamtes Leben schon vom Konditorinnen-Beruf, den sie sich nun ermöglicht hat. Melanie ist Schauspielerin und Singer-/Songwriterin, die für die Leckereienfabrik ihre künstlerische Karriere ein wenig ruhen lässt. Zur Philosophie der Leckereienfabrik gehört die eigene Herstellung aller Produkte aus hochwertigen Zutaten, selbstredend ist alles vegan. Ihr Motto “Wenn wir nicht lecker sind, wer dann?” spricht für ihre hohen, selbstgesteckten Ziele.

Das Frühstück, das aus vielen kleinen Schälchen mit unterschiedlichen Köstlichkeiten, wie zum Beispiel bayerisch inspiriertem “Wurschtsalat”, veganem “Eiersalat” oder einem Cashew-Frischkäse, besteht, wechselt immer wieder in der Zusammenstellung. Da alle Speisen immer frisch und selbstgemacht sind, ist das Angebot auch saisonalen Schwankungen “unterlegen”. Auf Vorbestellung kann das Frühstück übrigens auch komplett glutenfrei zubereitet werden. Ein glutenfreies Angebot ist grundsätzlich erhältlich.

Für 10,80 € gibt es das erwähnte Frühstück, das auch fast für zwei Personen reichen könnte. Ein riesiges belegtes Brötchen ist für 5 € erhältlich, ein Wochengericht kostet um die 9 €. Alle Gerichte werden auch zum Mitnehmen angeboten, auch aufwendige Hochzeitstorten oder Brote werden auf Wunsch (und Vorbestellung) angefertigt.

Den Schritt, die Leckereienfabrik als Geschäft zu betreiben, haben die Beiden nicht bereut, lediglich an Laufkundschaft mangelt es ein wenig, aufgrund der ruhigen Lage. Die Einrichtung ist kunterbunt, so findet man Kinositze und ältere Stuhlmodelle, sowie eine kleine “Theke” direkt am Fenster, so dass man auf die Straße nach draußen schauen kann.

Ein weiteres Highlight ist das Salonzimmer, das direkt neben dem Geschäft ist. Hier wird der Gastraum erweitert, wenn es im Café zu eng wird. Der Salon kann auch für private Anlässe, wie Familienfeste, Candle-Light-Dinner oder auch zu einer Trauerfeier gemietet werden. Im Café finden 15 Personen Platz (im Salon dann noch einmal bis zu 30 Personen), im Sommer können bis zu 12 Personen auch draußen sitzen.

Für die Zukunft ist geplant, die Zimmerkonzerte weiter auszubauen, denn Melanie wird sich wieder intensiver ihrer musikalischen Karriere widmen. Vegane, mehrgängige Menüs oder ein Gericht zur Begleitung der Salonabende sind ebenso fest in den Plan mit aufgenommen.

Webseite der Leckereienfabrik

Finde Die Leckereienfabrik auf der Karte von Berlin-Vegan

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