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Café Mori

Wir kennen Bossa Nova, Fußball, Karneval, aber was isst man eigentlich in Brasilien? Wer es wissen will, sollte ins Café Mori in der Wiener Straße unweit vom Görlitzer Bahnhof gehen.

Aber das ist nicht der einzige Grund. Das Café Mori entführt uns ein wenig aus Berlin nach Südamerika. Es ist eher schlicht möbliert, aber doch sehr gemütlich mit Topfpflanzen vor den Fenstern und Kunst an den Wänden. Aus den Lautsprechern klingt brasilianische Musik. Und natürlich treffen sich hier Brasilianer_innen sowie Menschen anderer Herkünfte.

In der Küche gibt es neben vegetarischen und fleischhaltigen Gerichten immer ein veganes, traditionelles, brasilianisches Essen.

Die brasilianische Küche ist offenbar ziemlich bohnenlastig, erinnert an die mexikanische Küche und ist zumindest hier sehr lecker. Meistens ist zudem noch eine vegane Suppe und sowohl ein veganer wie ein glutenfreier (nicht veganer) Kuchen im Angebot. Und es gibt einen traditionellen, gesunden, veganen Nachtisch mit Açaí-Beeren. Vieles wird aus Brasilien importiert und nicht alles ist bio. Neben dem Essensangebot gibt es Smoothies sowie kalte und warme Getränke. Zu leckerem Kaffee und (frischen) Tees auch Sojamilch und vegane Kekse. Natürlich darf auch der Caipirinha nicht fehlen.

Das Café Mori ist ein Ort zum Wohlfühlen, für den Kurzurlaub zwischendrin und das zum Glück auch für Veganer_innen.