Berlin-Vegan.de
WeltVeganTag 2009: Fleischkonsum kostet auch Menschen Kopf und Kragen
Menschliche Grausamkeit ist für viele Milliarden Tiere leider ernster und grausamer Alltag. An "Halloween" wollen wir jedoch, zum WeltVeganTag (1. Nov.), mit dieser Aktion gerade auch auf die verheerenden weltweiten Folgen des Fleisch- und Milchkonsums für die Menschheit aufmerksam machen.
Die sogenannte Schweinegrippe, die nachweislich in den Massentierhaltungen Mexikos entstanden ist, ist dafür nur ein aktuelles Beispiel.
Viel gefährlicher für den Menschen sind aber die durch Fleisch- und Milchkonsum mitverursachten Krankheiten. So ist Deutschland eines der Länder mit den häufigsten dafür typischen Krankheitsbildern wie Rheuma, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht und Krebs.
Die Aspekte der Umweltzerstörung durch den Fleischkonsum wurden in den letzten Jahren von vielen anerkannten Umweltorganisationen eingeräumt. Erst vor kurzem verwies das Worldwatch Institute erneut darauf, dass die Produktion von Fleisch und anderen Lebensmitteln für unfassbare 51% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich ist.
Auch der Welthunger ist nicht "nur" ein Verteilungsproblem. Im Zeitalter von Bioenergie wird immer deutlicher, welche wichtige Ressource die der Landwirtschaft zur Verfügung stehende Fläche ist. Eine Ernährung mit Tierprodukten benötigt quasi die 10-fache landwirtschaftliche Fläche wie eine vegane Ernährung.
Begleitet wurde die Aktion von Redebeiträgen und A-Capella-Gesang von Dorian Raßloff.




